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Der Säule 3a Vergleich - finde den passenden Anbieter

 

ViAC bot Ende 2017 das erste digitale, kosteneffiziente Produkt für die Säule 3a an. Mittlerweile zählt VIAC über 28’000 Kunden und verwaltet ein Vermögen von über 500 Millionen Franken. Durchschnittlich hat ein Kunde bei VIAC also fast 18’000 CHF in seiner Säule 3a. Betreffend Anzahl Kunden und verwaltetem Vermögen ist da noch viel Luft nach oben. Schliesslich wird das in 3a Lösungen (Wertschriften- und Kontolösungen) gehaltene Vermögen in der Schweiz auf 120 Milliarden Franken geschätzt.

 

Seit dem Markteintritt von VIAC hat sich einiges getan und weitere Anbieter sind mit digitalen und kostengünstigen Lösungen auf dem Säule 3a-Markt aufgetaucht. Welche Produkte gibt es und wie unterschieden sie sich? Das erfährst du hier.

VIAC

Viac Logo

Beginnen wir mit dem ältesten Player VIAC. Als VIAC startete, existierte nur eine App, mittlerweile kannst du deine Säule 3a aber auch per Laptop oder Desktop managen.

VIAC bietet von allen Anbietern sicher das breiteste Spektrum an Produkten und den grössten Individualisierungsgrad an. Neben globalen, Schweizer und nachhaltigen Strategien kannst du auch deine eigene Strategie erstellen.

 

Ein Kritikpunkt zu der nachhaltigen Standard-Strategie: Hier werden ganz gewöhnliche SMI und SPI Extra Indexfonds eingesetzt. Es wird also kein Nachhaltigkeitsfilter angewendet, so sind sowohl „schmutzige“ Unternehmen als auch „grüne“ enthalten. Und die beiden Indizes machen in der Strategie „Global Nachhaltig 100“ ganze 37% aus.

Wenn du dies umgehen willst, dann musst du dir deine eigene Strategie basteln und den „UBS ETF MSCI Switzerland IMI SRI“ ETF anstelle des SMI und des SPI Extra einsetzen. Das sollte von VIAC transparenter kommuniziert werden. Unversierten Anlegerinnen und Anlegern dürfte dies nicht unbedingt auffallen. Es lohnt sich - wie bei allen Finanzprodukten - vor der Investition das Factsheet zu studieren.

 

Im Unterschied zu den anderen Anbietern hat VIAC ein internes Verrechnungssystem: Bevor die Handelsaufträge extern in Auftrag gegeben werden, werden alle intern gesammelt und gegeneinander verrechnet.

Vereinfacht gesagt: Im Depot eines Kunden soll ein Anteil verkauft werden, während für eine Kundin zwei Anteile gekauft werden sollen. Nach der internen Verrechnung (2-1=1) wird also nur ein Anteil extern gekauft. Somit kann der Spread (Differenz An- und Verkaufskurs) teilweise umgangen werden.

Ebensolches Pooling und Netting geschieht mit den Fremdwährungen: Einige der eingesetzten Indexfonds notieren in Fremdwährungen, die WIR-Bank verrechnet beim Fremdwährungswechsel einen Aufschlag von 0.75%. Da VIAC aber ja zuerst sämtliche Handelsaufträge aller Kunden zusammenfasst und soweit es geht, intern verrechnet, beträgt laut VIAC der durchschnittliche Aufschlag nur noch 0.25% und dies natürlich nur auf die Fonds, die in Fremdwährungen gehandelt werden.

Hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die sehr guten FAQs, da merkt man, dass der Anbieter schon länger am Markt ist und weiss, was die Kundinnen und Kunden fragen. 

 

Die Standard-Strategien von VIAC investieren nicht in Obligationen. Stattdessen wird der Teil, der nicht in Aktien investiert wird, als Vorsorgeguthaben gehalten und mit momentan 0.1% verzinst. Das tolle daran: Auf diesen Teil wird keine Verwaltungsgebühr fällig.

VIAC setzt bei seinen Strategien auf Indexfonds.

 

Mittlerweile bietet das Start-up auch eine Freizügigkeitslösung an.

Selma

Selma Logo

Mitte November 2019, also fast zwei Jahre später, ging Selma als zweiter Anbieter mit ihrem Säule 3a Produkt live. Somit kannst du Selma sowohl dein freies Vermögen im Rahmen des Robo-Advisors als auch deine dritte Säule - alles unter einem Dach - managen lassen. Selma habe ich dir ja bereits als Robo-Advisor hier  vorgestellt.

 

Mein Geld lege ich bei Selma nachhaltig an, etwas erstaunt war ich dann, als ich gesehen habe, dass bei der Säule 3a keine nachhaltige Strategie erhältlich ist. Auf Nachfrage wurde mir von Selma jedoch mitgeteilt, dass dies in Entwicklung sei.

 

Der Robo-Advisor bietet sein Säule 3a Produkt in Zusammenarbeit mit dem VermögensZentrum VZ an. 

1993 wurde das VZ gegründet um Transparenz ins Schweizer Versicherungs- und Bankengeschäft zu bringen. Das VermögensZentrum entwickelt laut deren Webseite Konzepte um Einkommen, Vermögen und Steuern ihrer Kunden zu optimieren. Ebenso kann das VZ die Umsetzung dieser Konzepte übernehmen. Sie beraten also nicht nur, sondern sind auch als Hypotheken- und Vermögensverwalter tätig.

 

Oftmals stosse ich auf der Webseite des VZ‘ auf interessante Produkte, jedoch sind die Informationen dazu dann extrem dürftig und unstrukturiert. Entweder muss eine Beratung angefordert werden oder es kann ein Merkblatt bestellt werden, welches dann per Post kommt. Die Eintrittsschwelle ist somit viel zu hoch. Ich will mich nicht erst von einem Berater belabern lassen, bevor ich Produkte vergleichen kann. Gegen persönliche Beratung habe ich überhaupt nichts, aber ich will informiert in ein Gespräch einsteigen können. Ansonsten hat der Berater einen zu grossen „Heimvorteil“. Vielleicht richtet sich das Angebot des VermögensZentrums aber auch einfach Kundinnen und Kunden, die eine Beratung wünschen und weniger an Do-it-yourself-Anleger. 

Die Bezeichnungen der einzelnen Strategien von "AP2" bis "AP7" ist nicht sehr intuitiv.

 

Im Schweiz-Anteil des Portfolios werden Unternehmen, die höhere Dividenden auszahlen, sowie kleinere und mittlere Unternehmen (Small und Mid Caps) höher gewichtet. Neben Aktien beinhalten die Strategien Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe und Spezialitäten.

Das VZ setzt sowohl ETFs als auch Indexfonds von unterschiedlichen Anbietern ein, dadurch wird die Diversifikation zusätzlich erhöht.

Descartes Vorsorge

Descartes Vorsorge Logo

Kurz nach Selma, Ende November 2019, stiess auch Descartes ins Vorsorgegeschäft vor. Descartes Finance AG war davor bereits seit 2016 als Robo-Advisor auf dem Markt für Privatanleger tätig.

 

Descartes setzt bei deren Säule 3a Produkt auf die Fonds von OLZ. Dieser Vermögensverwalter - gegründet 2001 - konstruiert effiziente Wertschriftenportfolios anhand eines wissenschaftlich fundierten Anlagekonzepts. Hauptaugenmerk liegt auf sowohl auf der Nachhaltigkeit als auch auf dem Minimum-Varianz-Ansatz. Bei diesem Anlagekonzept wird die optimale Gewichtung der einzelnen Aktien auf Basis von prognostizierten Risikoparametern (Volatilität und Korrelation) bestimmt. So kann mit einer höheren Aktienquote und gleichem Risiko eine höhere Rendite erwirtschaftet werden.

 

Vergleicht man ein Factsheet eines OLZ-Fonds mit einem marktgewichteten Standard-Fonds, dann fällt zum Beispiel auf, dass Techgiganten wie Apple, Google und Amazon hier nicht die grösste Gewichtung haben. Hingegen werden Aktien, die niedrige Kursschwankungen (Volatilität) aufweisen, stärker gewichet.

Und auch bei der Gewichtung entdeckt man Unterschiede, so ist im "OLZ - Equity World ex CH Optimized ESG" die grösste Position mit 1.1% vertreten. Es handelt sich dabei übrigens um das hierzulande eher unbekannte australische Konglomerat Wesfarmers. Die sonst übermächtigen USA sind hier nur mit 21.6% vertreten. Im klassischen "MSCI World ex CH" ist die grösste Position mit 4.4% vertreten. Es handelt sich dabei um Apple. Die USA machen hier ganze 67.7% aus. 

 

Interessant ist das Verhalten der OLZ-Fonds im Corona-Kurssturz. Während herkömmliche, marktgewichtete Welt-Fonds um 28.08% einbrachen, verlor der nach dem Minimum-Varianz-Prinzip aufgebaute Fonds von OLZ nur 23.83%. Zu beachten ist allerdings auch, dass die Erholung nach dem Corona-Kurssturz durch die vergleichsweise tiefe Gewichtung der Techwerte nicht ganz so fulminant war. 

 

In Rohstoff- oder Immobilien-Fonds wird nicht investiert.

 

Mittlerweile ist auch eine Freizügigkeitslösung erhältlich. 

frankly

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Das Produkt der ZKB, welches im März 2020 auf den Markt kam, habe ich dir hier bereits näher vorgestellt.

 

Unterschieden wird hier zwischen aktiven und passiven Strategien. Wie du bereits weisst, folgen passiven Strategien einem Index, den sie so exakt wie möglich abzubilden versuchen. Bei aktiven Strategien treffen Fondsmanager eine Auswahl und versuchen dadurch den Markt (Index) zu schlagen. Studien haben mehrfach gezeigt, dass dies über längere Zeiträume nur sehr selten gelingt. Ich selber bin ein grosser Fan von passiven Strategien.

 

Zu beachten ist, dass bei frankly auf den Teil deines Guthabens, der nicht investiert ist und als "normales" 3a-Konto gehalten wird, ebenfalls die All-in-Fee von aktuell 0.47% fällig wird. Verzinst wird das 3a-Kontoguthaben mit nur 0.05%. Es lohnt sich also überhaupt nicht Gelder auf dem 3a-Kontoguthaben innerhalb von frankly zu halten.

 

Betreffend Nachhaltigkeit sind folgende Informationen auf der Webseite von frankly zu finden: Die aktiv gemanagten Fonds unterliegen ab Oktober 2020 dem Responsible-Standard. Dieser berücksichtigt die Integration der ESG-Kriterien (Umwelt, Sozial, Governance) und richtet die Investments so aus, dass jährlich eine Reduktion der CO2-Emissionen von vier Prozent erreicht wird.

Weiter steht da: „Für die Direktanlagen der passiven Anlageprodukte legt der Vermögensverwalter in Bezug auf besonders kritisch beurteilte Geschäftsaktivitäten die Ausschlüsse fest.“ Aha, vielen Dank, das ist mir zu viel Wischiwaschi und passiv klingt das in meinen Ohren auch nicht. Deshalb habe ich beim Support per Mail nachgefragt, welche Kriterien denn da angewendet werden. Und zurück kam, dass Swisscanto in allen aktiven Anlagefonds ein verbindliches CO2-Reduktionsziel von 4% p.a. umsetzt. Schön zu wissen, aber nicht die Antwort auf meine Frage. Falls dies jemand von frankly oder Swisscanto liest, ihr dürft gerne unten in den Kommentaren dazu Stellung nehmen, euer Support und eure FAQ konnten das nämlich nicht.

der Vergleich

 

  VIAC Selma Descartes Vorsorge  frankly 
Vorsorgestiftung Terzo, WIR Bank VZ VermögensZentrum uvzh Unabhängige Vorsorge Zürich, Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG Sparen 3, Zürcher Kantonalbank

Strategien

Global, Schweiz, Nachhaltig, eigene

Sieben Strategien

Minimum-Varianz, nachhaltig

Fünf Strategien (jeweils aktiv und indexiert erhältlich)
Aktienanteil 0%, 5%, 20%, 40%, 60%, 80%, 97%

15%, 25%, 35%, 45%, 60%, 80%

20%, 40%, 60%, 80%, 100%

10%, 25%, 45%, 75%, 95%
Gebühren 0.00% bis 0.59%

0.68% (0.25% für Selma, 0.43% für VZ; plus Produktkosten von ∅0.20-0.22%)

0,65% bis 0,80%

0.47% (plus Ausgabe- und Rücknahmespesen bei indexierten Produkten)
Nachhaltigkeit teilweise

in Arbeit

alle Strategien teilweise 
Investitionszeitpunkt erster Handelstag des Monats erster Bankwerktag jedes Monats (nur Beträge über CHF 500) jeden Dienstag Die Aufträge werden an jedem Bankwerktag um 4.00 Uhr morgens abgeholt und in die Verarbeitung geschickt
Weitere Angebote Freizügigkeit Robo-Advisor Freizügigkeit, Robo-Advisor -
Fazit Die jungen, teils nachhaltigen Vorreiter Das Mauerblümchen Die nachhaltigen Wissenschaftler Die preisbrechenden Copycats mit grosser Mutter im Hintergrund
Quiz Made here

Generelles zu den eingesetzten Produkten

Diese Punkte sind eher für sehr interessierte und eher erfahrene Anleger. Es schadet aber nicht davon mal was gehört zu haben.

 

Stempelsteuer

Der Einsatz von Indexfonds hat folgende Vorteile: Beim Kauf und Verkauf werden geringere Stempelsteuern fällig. Bei ETFs sind diese höher.

Die vom Bund erhobene Steuer beträgt 0,075% für in der Schweiz domizilierte ETFs und 0,15% für im Ausland domizilierte ETFs. Schweizer Indexfonds sind sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf stempelsteuerfrei. Hat der Indexfonds sein Domizil im Ausland, dann fallen beim Kauf 0.015% an, der Verkauf ist von der Steuer befreit.

 

Währungsabsicherung/Hedging

Die Anbieter müssen sich an Anlagerichtlinien und deren Begrenzungen halten (Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, BVV2). Darin ist festgehalten, dass Fremdwährungen ohne Währungsabsicherung maximal 30% des Portfolios betragen dürfen. Entweder wird also der Anteil der Schweizer Aktien und Immobilien erhöht oder man greift auf Fonds zurück, die eine Währungsabsicherung durchführen. Dies kostet zusätzlich und die Kosten werden nicht in der TER ausgewiesen. Durch die Währungsabsicherung können pro gehedgte Anlageklasse noch einmal Kosten von ca. 0.04% bis 0.16% pro Jahr entstehen.

Fazit

Alle vier Anbieter bieten sicher keine schlechten Produkte an. Wenn du dich für einen Anbieter entscheiden willst, dann schaue dir am besten die jeweiligen Homepages und Factsheets der Produkte genauer an. Insbesondere bei nachhaltigen Produkten empfiehlt sich ein genauerer Blick, um zu überprüfen, ob deine Nachhaltigkeitsmassstäbe mit denen der Anbieter einigermassen übereinstimmen.

 

Unten findest du eine Grafik, die dir die Entscheidungsfindung vereinfacht.

Flussdiagramm zur Findung der geeigneten Säule 3a

Und ehrlich gesagt, falls dir das zu mühsam ist: Alle hier vorgestellten Anbieter sind auf ihre Weise gut und du kannst deswegen auch einfach blind einen Anbieter auswählen - Hauptsache du nimmst deine Vorsorge in die eigene Hand.

 

Falls dich interessiert, wie ich das mache: Weil VIAC die ersten waren, die ein digitales Produkt mit geringen Kosten anboten, habe ich eine dritte Säule dort und eine habe ich bei Descartes Finance, deren Minimum-Varianz Strategie finde ich eine super Alternative zu der Standard-Indexgewichtung. Wie machst du es? Schreibe es in die Kommentare unten.

 

Es schadet übrigens auch nicht mehrere Säule 3a-Konten zu haben, bei der Pensionierung kann das Guthaben somit gestaffelt bezogen werden. Dadurch wird die Steuerprogression gebrochen und du kannst von geringeren Kapitalauszahlungssteuern profitieren. Je nach Kanton wird dies jedoch unterschiedlich gehandhabt. Gross darauf einzugehen lohnt sich hier nicht, bis zur Pensionierung dürfte es bei den meisten Lesern noch eine Weile gehen und ob man dann noch im selben Kanton wohnt, ist fraglich. Und selbst die Bedingungen für die dritte Säule können sich ändern, wie du im nächsten Abschnitt lesen kannst.

Ein weiterer Vorteil von mehreren Konten: Du kannst unterschiedliche Strategien fahren. Ein Konto zum Beispiel als Kontolösung, das andere mit 100% Aktien oder einmal marktkapitalisiert und einmal nach der Minimum-Varianz Strategie...

Einkauf in Säule 3a

Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat die Motion «Einkauf in die Säule 3a ermöglichen» von CVP Ständerat Erich Ettlin angenommen. Damit soll der Einkauf (oder Nachkauf) für Personen mit einem AHV-Einkommen, die in den Jahren davor keine oder nur Teilbeiträge in die Säule 3a einzahlen konnten, möglich werden. Dieser Einkauf soll dann auch vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen im jeweiligen Jahr abziehbar sein und alle fünf Jahre möglich sein. Der Bundesrat ist nun mit der Umsetzung beauftragt.

Momentan kannst du ja nur für das jeweilige Jahr einzahlen - für das Jahr 2020 beträgt der Maximalbetrag CHF 6826

Profitieren

SELMA

  • Eröffne deine Säule 3a bei Selma mit diesem Link oder nutze bei der Eröffnung den Code 711e8831c und du bezahlst in den ersten zwölf Monaten auf CHF 5’000 keine Gebühren - das entspricht CHF 34.00.

FRANKLY

  • Nutze bei der Kontoeröffnung den Gutschein-Code FINANZDEPOT und erhalte CHF 50 Rabatt auf die All-in-Fee. (Nur für frankly Neukunden. Einlösbar bis 31.12.2021. Nicht mit anderen Gutscheincodes kumulierbar.)

HAst du Wertschriften in deiner Säule 3ä? Bei welchem ANBIETER? Wie ZUFRIEDEN bist du? Schreibe es unten in die Kommentare.

Hast du Fragen zum Artikel oder wünschst du ein anderes Finanz-Thema detaillierter erläutert, dann schreib es unten in die Kommentare. Ich freue mich auf deine Anregungen und deine Meinung.


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