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Impact Investing mit Yova – ein Erfahrungsbericht

 

Bevor wir jedoch zum Anbieter Yova kommen, möchte ich dir erst zeigen, welche nachhaltigen Anlagemöglichkeiten es gibt und etwas Licht in den Buchstabensalat ESG und SRI bringen. Das ist zugegebenermassen etwas trocken, du kannst natürlich auch direkt zu Yova runterscrollen, falls dich das mehr interessiert.

ESG und SRI bei ETFs und Fonds

Wie im Beitrag über Selma geschrieben, kannst du dort anwählen, ob du nachhaltig investieren willst oder nicht. Wählst du die Option an, so wie ich das getan habe, kauft Selma nachhaltige ETFs für dich. Diese kannst du auch ganz gewöhnlich über deinen Broker kaufen und in deinem Depot halten. Auch Grossbanken haben in letzter Zeit ihre Säule 3a Produkte auf nachhaltig umgestellt. Aber was ist da drin? Wie kommen die Aktien in einen Index rein? Oder eher: Wie kommen die Aktien aus dem Index raus?

 

Betrachten wir dies anhand des bekannten „MSCI World“ Index. Dort sind insgesamt 1’607 Aktien gelistet.

 

Für den „MSCI World ESG Screened“ (Environment, Social, Governance) Index werden Unternehmen, die mit kontroversen, zivilen und nuklearen Waffen sowie Tabak in Verbindung stehen, die Einnahmen aus der thermischen Kohle- und Ölsandgewinnung erzielen und die nicht den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen entsprechen, ausgeschlossen. Insgesamt fallen dadurch 98 Unternehmen raus, es bleiben also noch 1’509 Unternehmen im Index. Gewichtet wird nach wie vor nach Marktkapitalisierung.

 

Gehen wir eine Stufe weiter mit dem „MSCI World SRI“ Index (Socially Responsible Investing). Selma setzt übrigens in deren nachhaltiger Strategie ETFs auf SRI-Indices ein.

Als Erstes werden Unternehmen, die in kontroversen Geschäftsfeldern tätig sind und einen negativen Einfluss auf die Gesellschaft und Umwelt haben, ausgeschlossen. Dazu zählen: Alkohol, Tabak, Glücksspiel, Atomenergie, militärische Waffen, zivile Waffen, genetisch veränderte Organismen und Erwachsenen-Unterhaltung.

Auf die verbleibenden Unternehmen wird ein Best-in-Class-Filter angewendet: Das heisst, nur Unternehmen mit dem besten Nachhaltigkeits-Rating je Sektor verbleiben im Index. Zur Beurteilung des MSCI ESG Ratings werden 38 Kriterien in Bezug auf Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung herangezogen. Wobei für jeden Sektor 4–7 ESG-Risiken festgelegt werden. Die MSCI ESG-Ratingskala geht von AAA bis CCC, und nur Unternehmen mit einem Mindestscore von BBB werden aufgenommen.

Abschliessend wird ein Kontroversen-Score angewendet. Damit wird die Einhaltung internationaler Normen und Prinzipien (z. B.: UN Global Compact, ILO Normen) überprüft. Die Bewertungsskala reicht von 0 bis 10. Um in den Index aufgenommen zu werden, muss eine Bewertung von 4 oder höher vorliegen.

Hier bleiben nur noch 386 Unternehmen übrig. Die verbleibenden Aktien werden nach wie vor nach Marktkapitalisierung gewichtet. Und das grösste Unternehmen, Microsoft, hat nun ein Gewicht von über 13%. Viele ETF-Anbieter wenden deshalb einen leicht modifizierten Index an, den „MSCI World SRI 5% Issuer Capped Index“. Darin ist das Gewicht eines einzelnen Unternehmens auf 5% begrenzt.

Diagramm Vergleich MSCI World, ESG und SRI

Durch das Best-in-Class-Prinzip sind im Index auch Energieunternehmen wie zum Beispiel die norwegische Neste Oil enthalten. Dies ist ein Mineralölunternehmen, welches jedoch auch einen synthetischen Biokraftstoff herstellt. Innerhalb der Energieunternehmen weist es also einen höheren ESG-Score auf als zum Beispiel Shell oder BP.

 

Wie du siehst, ist das alles nicht ganz einfach und wir haben hier nur die Methode von MSCI angeschaut. Je nach Index-Anbieter unterscheiden sich die Methoden – einmal ist Nestlé enthalten, einmal nicht, einmal ist Apple drin, einmal nicht. Immerhin haben ETFs den Vorteil, dass du die Zusammensetzung sehr transparent einsehen kannst. Gehe auf die Seite eines Anbieters, lade dir das Excel herunter und schon kannst du alle Aktien durchgehen.

Viele aktiv gemanagte Fonds hingegen publizieren ihre Investments nur halbjährlich und so weisst du nie genau, wo dein Geld eigentlich investiert ist. Hier bleibt dir nichts anderes übrig, als dem Management des Fonds zu vertrauen.

Einzelaktien

Eine weitere Möglichkeit, um nachhaltig zu investieren, ist, dass du dir gezielt nachhaltige Unternehmen heraussuchst, die deinen Moralvorstellungen entsprechen, deren Geschäftsbericht liest und dich dann für ein Investment entscheidest. Das ist sehr zeitaufwändig, und vor einem Investment wäre es auch nicht schlecht, wenn du nicht nur auf die Nachhaltigkeitsthemen schaust, sondern auch einen Blick auf die Finanzkennzahlen wirfst. Und ist dann endlich einmal ein geeignetes Unternehmen gefunden, dann solltest du ja nicht dein ganzes Geld in diese eine Aktie investieren, sondern du solltest auf eine gewisse Diversifikation achten, also verschiedene Länder, Währungsräume, Branchen berücksichtigen.

 

Und hier kommt nun endlich das Startup Yova ins Spiel.

Logo Yova

Yova ging 2017 live und hat die Anlagemethoden der Privatbanken digitalisiert, um eine nachhaltige, allgemein zugängliche Anlagelösung zu schaffen. Mit Yova können somit kleine Geldbeträge diversifiziert und risikooptimiert angelegt werden. Mittlerweile kommen pro Monat um die 200 Kundinnen und Kunden neu dazu.

Yova ist dabei nur deine Vermögensverwalterin, deine Aktien werden bei der Saxo Bank Schweiz verwahrt. Es wird bei der Eröffnung ein Konto bei der Saxo Bank eröffnet und du erhältst eine individuelle IBAN. Übrigens ist die Saxo Bank von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA reguliert. 

Yova Gruppenfoto

Das Yova-Team umfasst mittlerweile 23 Mitarbeitende, und wie du oben sehen kannst, ist das Team sehr jung und divers.

So ist auch die Anzahl der Kundinnen prozentual höher als bei anderen Finanzanbietern. Yova engagiert sich stark für finanzielles Empowerment von Frauen und führt immer wieder Events zu diesem und anderen Themen wie „Investieren beginnen ohne Finanzexperte zu sein?“ oder „Grundlagen des Investierens“ durch.

Impact

Nicht nur ESG, sondern Impact. Yova hat die Definition des GIIN (Global Impact Investing Network), dem weltweiten Vorreiter im Bereich Impact Investing, übernommen und versteht darunter: „Impact-Investitionen sind Investitionen mit dem Ziel, neben einer finanziellen Rendite auch einen positiven sowie messbaren, sozialen und ökologischen Impact zu erzielen.“

 

Bei Yova kannst du ähnlich wie bei Einzelaktien bestimmen, in welche Unternehmen du investieren willst und welche du ganz klar ausschliessen willst. Aber Yova übernimmt neben der Vorauswahl der Unternehmen auch noch die Risikooptimierung, sorgt für eine optimale Diversifikation und achtet darauf, dass dein Portfolio so zusammengestellt ist, dass es Marktrenditen generiert. Dass dies etwas kostet, versteht sich von selbst.

Gebühren

Bis zu CHF 50’000 bezahlst du eine All-inclusive-Gebühr von 1.2%. Darüber werden 0.8% fällig und wenn du mehr als 150’000 angelegt hast, bezahlst du nur noch 0.6%.

Dazu kommen keine Produktgebühren, da du nicht in ein Finanzprodukt wie einen ETF investierst, sondern die Aktien direkt besitzt. Und ausser der Gebühr für Währungswechsel (0.4%) ist dann auch wirklich alles darin enthalten, sogar die Stempelsteuer und der Steuerausweis.

 

Durchschnittlich besteht ein Yova-Portfolio aus 30 bis 40 Aktien. Stell dir vor, du müsstest jede einzeln heraussuchen und insbesondere jede einzeln kaufen. Bei Swissquote würde das (rechnen wir mit durchschnittlich 12 Franken pro Transaktion) 360 bis 480 Franken kosten und dann kommen noch Depotgebühren dazu, die Stempelsteuer ist nicht eingerechnet und ein Steuerverzeichnis fehlt auch. Bei einem Anlagebetrag von CHF 2‘000 wären bereits 1/4 für Gebühren draufgegangen. Und Swissquote gehört in der Schweiz noch zu den günstigen Anbietern.

Themen und Kontoeröffnung

Und wie läuft das ab? Ganz einfach: Du wählst zuerst deine Impact-Themen aus.

 

Als Erstes wählst du den Handabdruck, also was ein Unternehmen produziert oder liefert. Folgende zwölf Bereiche sind anwählbar:

  • Erneuerbare Energie
  • Energiesparende Technologie
  • Verkehr der Zukunft
  • Kreislaufwirtschaft
  • Nachhaltige Waldnutzung
  • Sauberes Wasser
  • Pflanzliche Lebensmittel
  • Bessere Bildung
  • Zugang zu Medikamenten
  • Pandemieschutz
  • Digitale Champions
  • Schweizer Champions

Danach wählst du den Fussabdruck, also wie ein Unternehmen Geschäfte macht. Zur Auswahl stehen: 

  • CO2-Fussabdruck
  • Menschenrechte
  • Geschlechter-Gleichstellung
  • Faire Löhne

Und schliesslich kannst du noch Ausschlusskriterien wählen. Die ähneln den ETF-Ausschlusskriterien, die ich bereits bei den ESG-ETFs angesprochen habe:

  • Keine Kohle oder Gas
  • Keine Nuklearenergie
  • Keine Pestizide
  • Keine Waffen
  • Kein Fleisch
  • Keine Tierversuche
  • Kein Alkohol
  • Kein Tabak

 

Des Weiteren legst du die Anlagesumme fest. Das Tolle an Yova: Bereits ab CHF 2’000 bist du dabei. Ebenfalls kannst du angeben, ob du einen monatlichen Sparplan einrichten willst. Dieser verpflichtet dich zu nichts, du kannst ihn einfach aussetzen und später wieder aufnehmen.

 

Nun wird dein Risikoprofil erstellt. Auf Grundlage von Fragen teilt dich Yova in eine Kategorie ein, die du jedoch ganz einfach mittels Schieberegler übersteuern kannst. Hier geht es insbesondere darum, wie lange du das Geld anlegen willst und wie hoch der Yova-Anteil an deinem Gesamtvermögen ist. Damit wird dann das Verhältnis von Aktien zu Anleihen bestimmt. Ich habe mich für das Risikoprofil „sehr dynamisch“ entschieden, verzichte also auf den Einsatz von Anleihen-ETFs.

Strategieanpassungen kannst du bei Yova übrigens einmal pro Jahr vornehmen. Dann kannst du jeweils dein Risikoprofil oder die Werte und Impact-Themen abändern.

 

Schon spuckt dir die Yova-Engine eine Strategie aus und du bekommst eine Liste mit Unternehmen – bei mir sind es 32. Zu jedem Unternehmen wird eine kurze Beschreibung angezeigt. Du kannst also jedes einzelne durchgehen, und falls dir ein Unternehmen nicht passt, kannst du es ganz einfach ausschliessen. Insgesamt hat Yova um die 400 Unternehmen in ihrem Investmentkosmos. Ebenfalls kannst du Unternehmen auf die Wunschliste setzen. Das Yova-Team überprüft dann, ob das Unternehmen ihren Kriterien entspricht und nimmt es gegebenenfalls in ihren Kosmos auf. Überhaupt hatte ich bei der Beschäftigung mit Yova das Gefühl, dass das Team am Kontakt und Austausch mit den Kundinnen und Kunden sehr interessiert ist.

Durch das Handverlesen und dem Beschäftigen mit den Unternehmen und ihren Produkten ist die Verbundenheit sicher grösser als wenn du einen relativ anonymen ETF mit 386 Unternehmen hast.

Bildschirmfoto Yova Strategie

Was auf deiner Seite so rasch geht, braucht im Hintergrund natürlich Fachwissen. Einerseits in der Bewertung der Unternehmen nach Nachhaltigkeitskriterien, andererseits in Finanztheorie. So wird dein Portfolio nach der modernen Portfoliotheorie zusammengestellt. Wer Genaueres wissen will, dem sei das Whitepaper von Yova empfohlen.

Allgemeine Umwelt-, Sozial- und Governance-Ratings bezieht Yova von von Asset4, die weiteren Analysen werden intern durchgeführt.

 

Ich habe vom Yova-Vorschlag einige Unternehmen, von denen ich bereits Einzelaktien besitze, abgewählt und mir daraufhin eine neue Strategie erstellen lassen.

Zum Eröffnen des Kontos ist nun noch ein kurzer Video-Chat zur Identifizierung nötig. Yova hat dazu ein Video erstellt, damit du im Vorfeld siehst, wie so etwas abläuft. Falls dir das unangenehm ist, kannst du auch an einer Open Night von Yova teilnehmen und deine Identität persönlich überprüfen lassen.

 

Nach Abschluss des Verifizierungsprozesses, der bei mir nur einen Tag gedauert hat, obwohl es hiess, dass momentan bei der Saxo Bank mit Verzögerungen gerechnet werden muss, erhältst du deine persönliche IBAN-Nummer. Darauf überweist du deine Ersteinlage, in meinem Fall CHF 2’000.

 

Du kannst übrigens auch für dein Patenkind, Enkelkind oder deine eigenen Kinder Geld bei Yova anlegen – natürlich auch als Sparplan mit regelmässigen oder unregelmässigen Einzahlungen. Sobald du ein eigenes Konto eröffnet hast, dies ist Voraussetzung, kannst du ein Kids-Konto erstellen. Dafür erstellst du eine neue Strategie. Die Wertpapiere werden als Unterkonto auf deinem Saxo-Bankkonto gehalten. Wenn die beschenkte Person 18 Jahre alt geworden ist, können die Wertschriften einfach zu dieser transferiert werden.

Echtgeldkonto

Da ich Yova nicht nur vorstellen, sondern längerfristig verfolgen will, weil ich es für ein spannendes Produkt halte, habe ich bei Yova mit eigenem Geld ein Konto eröffnet. So kannst du, wie bereits bei Selma, ganz transparent mitverfolgen, wie sich mein Portfolio entwickelt und welche Neuerungen es gibt.

 

Und du kannst ebenfalls davon profitieren: Nutze den Empfehlungscode 8c3ef bei der Kontoeröffnung oder klicke auf den Link und du bezahlst auf die ersten sechs Monate keine Gebühren.

 

Apropos Neuigkeiten, Folgendes ist in Zukunft bei Yova geplant:

  • Säule 3a
  • Expansion nach Europa
  • Online an Generalversammlungen über wichtige Entscheidungen deiner Unternehmen abstimmen

Die Roadmap findest du hier.

Bildschirmfoto Yova Report

Etwas erstaunt hat mich, dass man nur seine Gesamtperformance einsehen kann. Ich habe deswegen beim Kundendienst nachgefragt, wie denn die Gewichtung der einzelnen Unternehmen sei und ob man nicht auch die Performance der einzelnen Aktien einsehen könne. Die Antwort kam innerhalb eines halben Tages und war kompetent und freundlich. Die Unternehmen seien etwa gleichgewichtet, also jedes mit etwa 3% vertreten. Es werde bewusst nur die Gesamtperformance angezeigt, da die Yova-Strategie auf eine gute langfristige Performance des gesamten Portfoliosausgelegt sei. Dieses Argument kann ich verstehen, aber etwas merkwürdig finde ich es schon: Bei der Auswahl der Unternehmen kann ich jedes einzelne abwählen und es gibt vertiefte Informationen dazu, aber dann sehe ich nicht, wie sie am Aktienmarkt performen. Da bleibt die ganze Verbundenheit ja auf der Strecke.

Auf meinen Wunsch hin wurde mir dann der Monitoring-Zugang zu meinem Saxo-Konto mitgeteilt, und da können alle Aktien einzeln verfolgt werden. Die Aufmachung ist dann nicht mehr ganz so hip wie die von Yova. Es ergibt sicher keinen Sinn, dass du stundenlang davorsitzt und die Bewegungen verfolgst. Das Gute ist, dass du nicht eingreifen und wild herumhandeln kannst, das Login ist nur zum Monitoren da, Kauf- und Verkaufsaufträge kannst du nicht erteilen. Aber quartalsweise interessiert es mich schon, wie sich zum Beispiel die Solaraktien im Vergleich zu den Stabilitäts-Aktien geschlagen haben.

Bildschirmfoto Saxo Trader

App

Die erst seit kurzem erhältliche App ist einfach und übersichtlich gehalten. 

Du siehst dort die Performance, den Brutto- (also vor Gebühren und Erstattungen) und Netto-Ertrag sowie den Brutto-Ertrag des Marktes als Vergleich und den Impact. So haben meine Unternehmensanteile dieses Jahr zum Beispiel 213 kg CO2 eingespart und 1’844 kWh sauberen Strom produziert. 

Auch Neuigkeiten zu den Unternehmen sind zu finden. So ist zum Beispiel zu lesen, dass Sunrun Vivint Solar übernimmt. Die Beiträge sind verständlich geschrieben und ordnen das Geschehen ein.

Fazit

Wenn du dein Geld nicht auf dem Sparkonto rumliegen lassen – denn dort wird es von der Bank auch für Investitionen genutzt und du kannst überhaupt nicht beeinflussen, für welche – sondern in Unternehmen investieren willst, die deinen ethischen und moralischen Vorstellungen entsprechen, dann ist Yova ein super Produkt. Etwas Vergleichbares ist mir im deutschsprachigen Raum nicht bekannt. Die Gebühren sind etwas höher als bei einem Robo-Advisor mit ETFs, aber dafür ist die Investmentstrategie bis auf die einzelnen Unternehmen auch auf dich abgestimmt.

 

Im Vergleich mit anderen Anbietern sieht das dann etwa so aus:

Vier Anbieter im Vergleich

WEITERFÜHRENDE LEKTÜRE

Nachhaltig investieren – simplified*

Mehr Rendite mit ökologischer, ethischer und sozialer Geldanlage.

Ein gutes Gewissen bei der Geldanlage und eine hohe Rendite schliessen sich nicht aus. Andreas Braun schafft Orientierung bei den Auswahlmöglichkeiten zwischen verschiedenen Nachhaltigkeitskonzepten und -ansätzen. Er beleuchtet die vielfältigen Produkte für die private »grüne« Geldanlage, bewertet ihre Chancen und weist auf mögliche Risiken hin. Nicht zuletzt gibt der Autor auch detaillierte Hinweise zum Aufbau und Management eines eigenen nachhaltigen Anlageportfolios, in dem die Rendite maximiert und Wertschwankungen begrenzt werden können. Dazu gibt es praktische Tipps zur Auswahl der richtigen Bank und des richtigen Depots.

 

Ist dir Nachhaltigkeit bei der Geldanlage wichtig? Auf welche Kriterien achtest du? Schreibe Es unten in die kommentare

Hast du Fragen zum Artikel oder wünschst du ein anderes Finanz-Thema detaillierter erläutert, dann schreib es unten in die Kommentare. Ich freue mich auf deine Anregungen und deine Meinung.


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